Veronika Faber – Sängerin, Musikerin, Liedermacherin
eine Frau – eine Stimme
authentisch, kreativ und unkonventionell
„Du solltest ins Ballett gehen!“, sagte zwei Jahre später meine Sportlehrerin. Weil ich damals ohnehin von der Anmut und Eleganz der Fernsehballett-Tänzerinnen fasziniert war, beschäftigte ich mich zunächst einmal mit Tanz.
Während ich noch als Tänzerin, Choreographin und klinische Tanztherapeutin (ITTH) arbeitete, widmete ich mich nebenher der Schauspielerei und – dann doch und immer intensiver - dem Gesang.
Einer fünfjährigen klassischen Gesangsausbildung folgte 1996 der erste Live-Auftritt: Ich gewann einen Jodelwettbewerb im Theater im Fraunhofer, München und erhielt meine erste lobende Kritik in der Süddeutschen Zeitung. 1997 stellte ich unter Mitwirkung von Bina Schröer und Eberhard J. Wormer (Piano und Regie) mein erstes Soloprogramm vor: „MAN(N) MUSS – DENN ICH WILL!“ Und ich wollte mehr – zunächst schrieb ich eigene Texte, dann begann ich auch zu komponieren und mich schließlich selbst am Klavier zu begleiten. Am liebsten aber trete ich mit Band auf und arbeite mit professionellen Musikern zusammen. Bisher habe ich zwei Solo-CD´s: veröffentlicht: „Das Glück ist dunkel“ und „So rot“ (Liederbestenliste 2009)

„Eine schöne Altstimme!“ Diese Bemerkung meines Musiklehrers hat mich in der
5. Klasse dazu veranlasst, aus dem Schülerchor auszutreten obwohl ich Singen leidenschaftlich liebte.
Ein Alt wollte ich nicht sein.